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Barock rockt

Ein Pestkranker, der verzweifelt um Hilfe fleht, abgekämpfte Soldaten, romantische Liaisons, Partys und prächtige Bauten. Kein anderes Zeitalter ist mehr von Leid, aber auch von Lebenslust geprägt als der Barock. Ein paar Jahrhunderte zurückreisen und die Geschichte des Barocks auf kreative und anschauliche Art erlernen, anstatt wie normalerweise aus Schulbüchern, das durften die Schüler und Schülerinnen der F13G und der FB13S. Nach Wondreb und Waldsassen ging die kleine Exkursion ins 16. und 17. Jahrhundert, genauer gesagt zur Totentanzkapelle, in die Bibliothek und zur Stiftsbasilika. Dort, wo reich geschmückte Reliquien ruhen und einem der Prunk des Barocks vor Augen geführt wird, ist Geschichte auf einmal greifbar.

(Text von Stefanie)

Textlich entstanden ist ein Rückblick aus unzähligen Schüler*innen-Perspektiven in kleinen Momentaufnahmen, die zusammen eine Art verbale Kastendecke bilden. Und wie die Kastendecke in Wondreb den Totentanz variiert, variieren diese kleinen Info-Elemente auch ein gemeinsames Thema: Die Fahrt in die Oberpfälzer Barockwelt.

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Stefanie

Früh um acht Uhr ging die Exkursion nach Waldsassen los. Nach dem Motto „Carpe diem!“ sollte die Schülerschaft den Tag nutzen und das Zeitalter des Barocks näher erkunden. Mit zeitgemäßer Musik aus dem 16. Jahrhundert wurde auf der Busfahrt sowohl für das passende Ambiente als auch für eine gute Stimmung gesorgt. Mit Geigenklängen in den Ohren und von Wolken behangenem Himmel fiel den Schülerinnen und Schülern das Zurückversetzen in eine andere Zeit auch gar nicht mehr so schwer. Einzig und allein das anfänglich kalte Wetter vermieste etwas die gute Laune, doch war dies nur von kurzer Dauer, denn als einige Schüler und Schülerinnen Gedichte vortrugen und kleine Rollenspiele aufführten, war die Kälte bald vergessen. Sowohl die kreativen Sketche als auch die Führung durch die Waldsassener Klosterbibliothek und Basilika hinterließen mächtigen Eindruck. Eindruck und vermehrtes Verständnis für eine Zeit, die doch so ganz anders ist als unsere jetzige. Gewiss regte einen dies und die Darstellung von Krieg, Leid und Tod an jedem Stopp der Exkursion zum Nachdenken an, doch endete der Tag dennoch positiv, da auch die Freuden des Lebens in Form von Unterhaltung, Snacks und guter Musik auch auf dem Ausflug nicht zu kurz kamen.

Charly

Wenn man über die Epoche Barock spricht, denken die meisten an den 30-jährigen Krieg. Andere wiederum denken an die melancholische Grundstimmung, die in dieser Zeit herrschte. Jedoch spielt auch die Erotik und die Liebe eine entscheidende Rolle in diesem Welttheater. Paul Fleming, einen Lyriker, dessen Gedicht „Wie er wolle geküsst sein“ wir heute bei unseren Ausflug in Wondreb bei der Totentanzkapelle kennengelernt haben, schreibt, wie genau er sich das Küssen denn vorstellte. Das männliche Ich stellt Regeln für das Küssen auf und erklärt auch seine Abneigungen. Ein Beispiel hierfür wäre „Nicht zu trocken, nicht zu feuchte, wie Adonis Venus reichte“, womit Fleming die Bedeutung des Kusses als Herzensangelegenheit durch die Erwähnung der beiden mythologischen Gottheiten für die Liebe erläutert.

Als Kontrast lernten wir auch über das richtige Küssen in unserer Zeit in einem Gedicht von Mareike. Zwar war es um einiges gefühlvoller und scheint mit einer gewissen Zärtlichkeit und Achtsamkeit voranzugehen, aber dennoch scheint die Pointe dies zunichtezumachen. Denn – laut Dichterin- spricht der Rotwein aus ihr und lenkt ihre Handlungen. Ob es nun Liebe ist, ist fraglich. Aber eine Handlung aus Erotik oder Lust ist es bei beiden gewiss.

Lara und Alisha

Erschütternde Eindrücke über den 30-jährigen Krieg lieferten uns Michael, Dominik und Lea. In Form eines Dialogs erzählten die Soldaten von den brutalen Kriegsereignissen. Bei diesem Gespräch am Lagerfeuer lief einem regelrecht ein Schauer über den Rücken. Grob geht es in der von Michael F. erdachten Szene um zwei Soldaten, die sich nach einem schweren aber erfolgreichen Kampf gegen Spanier über die Grausamkeiten des Krieges unterhalten. Einer von ihnen wurde vor 10 Jahren, zu Beginn des Krieges im Kontext des Prager Fenstersturzes, eingezogen. Von der Vorgeschichte des  anderen weiß man nichts Näheres. Ihr Hauptthema des Gespräches ist, dass die Schweden die schlimmsten Mächte im ganzen Krieg seien. Sie vergewaltigen jede Frau, nehmen sich das Letzte eines jeden Bauern und foltern auf die grausamste Art und Weise. Die Ironie dahinter, sie wird uns von der Erzählerin übermittelt, ist, dass die beiden Kameraden nur wenige Zeit später dieselben Gräueltaten wie die Schweden ausüben. Moralisch lässt sich daran sehen, dass im Krieg keiner besser als sein Nächster war und von jeder Seite aus die gleiche Grausamkeit ausging.

Sophie

Bäuerliches vs. Hochbarock

Eine kleine Kapelle und Kirche, die eher außerhalb lagen, ein heiliger Ort mit vielen Gemälden – gleich neben einem duftenden Bauernhof – das war das Gesicht des bäuerlichen Barocks in Wondreb.

Im Gegensatz dazu stehen im Zentrum Waldsassens eine prunkvolle Kirche und eine außergewöhnlich detaillierte Schnitzarbeit in der Bibliothek. Für die Menschen, die lesen konnten, wurde sich über 20 Jahre Zeit genommen, um ihnen einen wunderschönen Ort zum Lesen zu schaffen. Die Kirche mit aufwendigen Stuckarbeiten und einem rosa Touch, viel Gold, viel Silber und viel Handarbeit.

Die Motivik unterscheidet sich nicht, Barock bleibt Barock, aber doch sind nicht nur das Leben, sondern auch der Barock auf dem Land eine andere Welt als in der Stadt.

Elena

Die Pest war also der direkte Weg zum Tod, alleine nur mit den Gedanken an Gott und Erlösung. Uns wurde ein innerer Monolog eines Pestkranken in der damaligen Zeit vorgetragen.
Die Erkrankten waren hilflos, hatten keine Kraft mehr und litten unter großen Schmerzen. Doch allein deren Aussehen, das Heruntergekommene, Kranke, verschreckte die noch gesunden Menschen.

Annika

In der Stiftsbibliothek

Schon beim Betreten des Bibliothekssaals fühlt man sich, als wäre man in eine andere Zeit versetzt. Oder bin ich hier mitten in den Bridgerton-Dreharbeiten gelandet?

Die gesamte Bibliothek ist mit Schnitzereien geschmückt, jedes einzelne der Bücherregale aufwendig umrandet.

Die lebensgroßen Holzfiguren fallen mir zuerst ins Auge, jede von ihnen verkörpert verschiedene Ausdrücke des Hochmuts beim Menschen. Das Besondere? Sieht man ganz genau hin, erkennt man an einigen Holzfiguren verschiedene Gesichtsausdrücke, je nachdem aus welcher Richtung man auf sie blickt. Kein Wunder, dass der Schnitzer und seine Kollegen 22 Jahre dafür gebraucht haben.

Anna

Memento mori – vanitas.

(Lat.: Denk daran, dass du stirbst!)

In erster Linie wirkte er auf mich eher angsteinflößend. Auf dem zweiten Blick enthielt dieser lateinische Satz aber viel Wahres. Die Sterblichkeit ist etwas, was uns lebendig macht. Es ist alles vergänglich und das ist es, was uns am Leben hält. Man muss im Moment leben und jede kleine Erinnerung wertschätzen und im Herzen abspeichern. Der am Anfang erwähnte lateinische Ausdruck hat mich an das deutsche Sprichwort „Wir haben alle zwei Leben. Das zweite beginnt, wenn wir realisieren, dass wir nur eines haben“ erinnert. Im Grunde geht es um das Gleiche, es wurde nur etwas angenehmer verpackt. Die Exkursion hat mich vieles gelehrt, mich aber auch zum Nachdenken angeregt und mir meine eigene Meinung bilden lassen. In den Bauwerken, welche wir besichtigt haben, finde ich, kommt der Tod ganz klar zur Geltung. Jedoch bin ich der Meinung, dass das Ableben in dieser Zeit, im Barock, immer als etwas Böses, Dunkles und Schlimmes dargestellt wird. Dieser Einstellung kann ich leider in keinerlei Weise zustimmen. In meinen Augen sollte der Tod zum Leben gehören, wie die Geburt auch – er ist ein Teil von dem großen Ganzen. Ich habe den Tod meines Vaters miterleben dürfen und ich muss sagen, dass es sich weder schlimm noch grausam angefühlt hat. Im Gegenteil. Ich habe in diesem Moment reine Liebe und Wärme empfunden. Die Farben, welche für die Wand- bzw. Deckenmalereien verwendet worden sind, sind meines Erachtens nach falsch gewählt. Es müssten bunte, warme Farben sein. Der Tod war und ist immer noch etwas Ungewisses und Neues für unsere Gesellschaft und folglich verstehe ich, dass die damaligen Lebenden den Tod mit etwas Bösem verbunden haben. Einen großen Teil hat wahrscheinlich auch die Kirche dazu beigetragen, denn nachfragen, geschweige denn etwas in Frage stellen war damals ein absolutes No-Go. Die Menschen wurden absichtlich dumm gehalten, damit der Kirchenstaat die Oberhand behält. Es wurde ihnen durch die Angst einflößenden Zeichnungen eingetrichtert, dass der Tod schlimm und grausam ist. Aber um zurückzukommen auf den anfänglich angeführten Spruch: Ja, ich finde es sollte jedem vor Augen geführt werden, dass er sterblich ist und ich bin auch der Meinung, dass man sich mit dem Ableben auch in unserem Alter befassen sollte. Er wird jeden von uns eines Tages ereilen, den einen früher, den anderen später. Und genau deswegen muss man jeden Moment, jeden Tag genießen. Wir verlieren uns oft in banalen Problemen des monotonen Alltages, was so schade ist. Summa summarum hat mir sowohl die Exkursion als auch dieser Spruch auch mal die Sicht auf den Tod von damals gezeigt.

Alona

Barocke Machtdemonstrationen 

In der Zeit des Barocks hat die katholische Kirche mit Hilfe der Kunst ihre Macht demonstriert. Aus diesem Grund sind die katholischen Kirchen aus der Epoche sehr ausgeschmückt. Ob Malerei an den Wänden und Decken, Vergoldungen, Edelsteine, Marmor, etc., alles war vorhanden. Sogar die Skelette der Heiligen, gekleidet in reiche Kleider, sind in machen Kirchen hinter einer Glasscheibe zu sehen. Das alles, um das Volk mit der Pracht zu beeindrucken, denn sowas gab es damals nirgendwo außer in der Kirche zu sehen.

Hannah

Waldsassen

Heimelig, entschleunigt, ruhig und still. Waldsassen hatten wir uns als langweiligen Ort vorgestellt. Wir wurden positiv überrascht. Die Stimmung gefiel uns sehr und die Naturnähe versüßte den letzten Schultag vor den Ferien. Die Feinheiten der Barockkunst zu erkunden, machte den Ort zu einem spannenden und so werden wir Waldsassen in guter Erinnerung behalten.

Lisa und Fr. Baldauf

Auf der Hinfahrt in die schöne barocke Umgebung von Waldsassen wurden wir bereits mit barocken Tönen eingestimmt auf das Thema unseres Ausflugs. Vor Ort konnten wir dann auch noch visuell die prachtvolle Orgel bestaunen, deren Klänge wir diesmal leider nicht vernehmen konnten. Wir kommen aber gerne wieder um uns daran zu erinnern: Carpe Diem!

Johannes

Die Menschen des Barocks tanzten gern. Das Motiv des Totentanzes beschreibt dieses Tanzen. Aber der Tod tanzt mit ihnen, denn sie sind vergänglich.

Katharina und Frau Rappl

Reliquien (von lateinisch reliquiae, „Zurückgelassenes“, „Überbleibsel“) sind die Überreste eines Heiligen oder Gegenstände, die diese Person besessen hat.
In unserem Fall waren es viele tote Heilige, die in Glaskästen ausgestellt wurden. Auch wurden vereinzelt Körperteile getrennt ausgestellt sowie Gegenstände, die davor in ihrem Besitz waren.

Heilige Leiber – Ganzkörperreliquien, die man zur Verehrung herausgeputzt in Altäre integrierte – waren im 17. und 18. Jahrhundert begehrte Exponate in vielen Kirchen Süddeutschlands. Betrachtet man heute die kunstvoll geschmückten Gebeine in den Schaukästen der Waldsassener Basilika, so ist man zwischen Schaudern und Bewunderung hin- und hergerissen. Bewundern muss man vor allem die filigranen Arbeiten des Laienbruders Frater Adalbert, der mit Glas, Perlen, Borten, Pappe und Draht die Skelette verzierte und so wahre Kunstwerke erschuf.

Etwas ‚gruselig‘ mag einem aber dann doch die lebendige Haltung der sogenannten ‚Katakombenheiligen‘ erscheinen, der grinsende Blick, der einem andeutet: auch du bist vergänglich…

Woher stammen diese Gebeine? Im Jahr 1578 brach an der Via Salaria vor den Toren Roms ein Weinberg ein und gab den Eingang in eine vergessene Katakombe frei. So wurden unterirdische Grabkammern entdeckt, was einen wahren Boom mit dem Handel dieser Gebeine auslöste, denn die dort gefundenen Skelette wurden pauschal zu frühchristlichen Märtyrern erklärt. (vgl. Vaupelt, Bettina in: Monumente, Das Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutzes, Ausgabe 5, 2018)

Der Kult, der mit diesen Reliquien betrieben wurde, mag in modernen Zeiten in der Tat befremdlich sein. Ich frage mich aber, was die damaligen Zeitgenossen zu den ‚Körperwelten‘ Ausstellungen von Dr. Gunther von Hagen halten würden.
Quelle: Die Heiligen Leiber aus Rom | Monumente Online (monumente-online.de)

Erika

Waldsassen

Der Ausflug war sehr lehrreich und angenehm. Der Barock wurde in dem Ausflug vertieft mit Gedichten und Musik. Was überraschend war, war, dass auch Tiere wie die Krabbe und der Pfau eine tiefere Bedeutung hatten. Die Bücherei war gefüllt mit alter Literatur und man hat die Atmosphäre der Barockzeit gespürt.

Svenja

In der Epoche des Barocks versucht das Individuum seine kurze Lebenszeit zu nutzen. Inmitten von Pest und Krieg wissen die Menschen ihr Leben wertzuschätzen. So war die Vergänglichkeit zentrales Thema im Barock und vor allem in der Literatur wurde betont, dass die Schönheit und das Leben vergehen, ein gutes Herz aber bestehen bleibt.
Man findet in der Klosterbibliothek Waldsassen Schnitzereien, die Sünden repräsentieren, um daran zu erinnern, dass man stets sein Herz am rechten Fleck haben soll. Diese Schnitzereien, auch Atlanten genannt, sind Personifikationen von Stolz/Hochmut, Dummheit, Arroganz, Eitelkeit, Angeberei, Ignoranz, Falschheit, Neugier und Heuchlerei. Auch in der Kapelle in Wondreb findet man vereinzelt Präsentationen einzelner Sünden. So erkennt man in der Deckenmalerei einen Pfau, der den Stolz repräsentiert.

Lea

Wir haben den heutigen Tag (28.10.22) dazu genutzt, einen Blick in die Zeit des Barocks zu werfen. Das elegante Kloster in Waldsassen und die kleine, aber feine Kirche, beziehungsweise Totentanzkapelle, in Wondreb haben uns ein Stück in diese Zeit zurückgebracht. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts gingen der Tod und das Leben Hand in Hand. Trotz der düsteren Tage verbrachten die Menschen ihr Leben auf prunkvolle Art und Weise, jeden Atemzug genießend. Genau das spiegelt „Carpe diem“ wider. Denn es ruft die Leute dazu auf, jeden Tag das Beste aus allem zu machen und das Leben zu genießen. Die Welt ist bereits düster genug, so dass es wichtig ist, auch wieder Farbe hineinzubringen. Genau das haben die Leute der damaligen Zeit umgesetzt und den Tag genutzt. Die Eindrücke, die wir heute gewinnen durften, waren erstaunlich. In Wondreb war alles noch recht trist und vom Tode gezeichnet, was den Gegensatz Carpe Diem – Memento Mori gut widergespiegelt hat. Danach, in Waldsassen, konnte man die positive Energie spüren und alles war elegant und schick verziert mit bunten Farben. 

Es wäre nicht schlecht, wenn auch heute, trotz der vielen schlimmen Dinge, die passieren, die Lebensfreude nicht schwindet. Denn gerade in den dunkelsten Zeiten muss man für erholsame Momente sorgen.

Deshalb, „Carpe diem“!

Jennifer

Schon beim Einfahren nach Waldsassen bekommt man den Eindruck, dass in der damaligen Zeit der Glaube über allem anderen stand. Klar wird dies an der Stiftsbasilika, welche den Blick durch ihren starken Kontrast von Größe und Prunk zu den normalen Gebäuden sofort auf sich lenkt.

Vanessa

In der Totentanzkapelle in Wondreb

Für mich gab es in der Totenkapelle in Waldsassen keine Lieblingsdarstellung, da ich jedes Bild auf seine Weise einzigartig und interessant fand. Man hatte das Gefühl, dass jedes Bild eine andere Geschichte erzählt und einen in die Barockzeit zurückversetzt. Einerseits sind die Darstellungen gruselig und unheimlich, aber auch beeindruckend.

Jana

Der innere Monolog von Marie war sehr mitreißend.

Man konnte sich dadurch sehr gut in die Gefühlslage eines Pestkranken im 17. Jahrhundert versetzen.

Es gab einem das Gefühl, als wäre man in der Gedankenwelt des Kranken. Vor allem durch die Beschreibungen der Umgebung wurde es uns vereinfacht, in der Szene zu sein und ein Bild vor Augen zu haben.

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