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Mehr Umweltschutz an der FOSBOS – Schritt für Schritt

Kleinvieh macht zwar auch Mist, aber viele Menschen produzieren mehr Müll, verbrauchen mehr Energie und können aber andererseits auch mehr für die Natur bewegen. An der FOSBOS Weiden ist es vor allen Dingen Haustechniker Torsten Eggert, der kontinuierlich nach Möglichkeiten sucht, auch etwas für die Natur zu tun: Vom Müllmanagement über Blühflächen und Tipps zum Energie- und Ressourcenmanagement bis hin zu Nistmöglichkeiten. Aber auch an anderen Stellen bewegt sich was. Es ist jedoch wie überall … es gibt noch viel zu tun in Sachen Umweltschutz.

Vogelfutter aus der Schulwerkstatt

Schüler*innen aus dem Elektropraktikum von Reinhard Scherr bauen aus Holzabfällen nebenbei Fettfutterstellen.

Vogelfutter aus der Schulwerkstatt

Im Wald naschen schon Meisen, Erlenzeisige und andere vom Futter. Bei der Kälte kann man etwas Fettpolster brauchen.

Aus Totholz wird Kunst

Baumstämme, Baumstämme und noch mal Baumstämme. „Halleluja, was wird denn das?“ „Kunst“, so die Antwort der Gestalter. In Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei Weiden arbeiten die Schüler*innen der Ausbildungsrichtung Gestaltung an einem großangelegten Kunstprojekt, das unter dem Thema Nachhaltigkeit läuft. Aus Totholz lassen die Experimentellen Gestalter unter der Leitung von Jochen Lüftl und Silke Winkler Kunstwerke entstehen. Das Belassen von Totholz in den Wäldern bietet unzähligen Tieren, Pilzen und Pflanzen einen idealen Lebensraum. Nachdem die Gestalter dem toten Holz künstlerisches Leben einhauchen, steht die Produktion von Kunst für Nachhaltigkeit. Die Arbeiten zu dem Totholzkunstprojekt laufen auf Hochtouren: Stämme werden zum Wohnzimmer von Pilzen, Feen und anderen magischen Wesen. Einem anderen Baum soll ein Licht aufgehen. Nasen, Augen und Ohren lassen Gesichter entstehen. Neben Masken erscheinen Spiegelstücke als Ausdruck von Selbstreflexion. Die Ergebnisse sollen im öffentlichen Raum in Weiden aufgestellt werden.

Heckenpflanzaktion

Schüler*innen der F13TI pflanzen zusammen mit dem Wasserwirtschaftsamt und den Firmen Lobinger und Trepesch eine Hecke am Waldnaabdüker.

Alt gegen neu - Tablet statt Paper

Durch mehr Schüler*innen mit Tablet sterben weniger Bäume. Hallelujah!

Einweg gegen Mehrweg

Der FOSBOS-Becher sieht die Tonne nie von innen.

Trennen verbindet!

In der Aula machen sich die Schüler*innen stark für die Umwelt.

FOSBOS hat Vogel

Draußen scheißt uns jetzt nicht mehr nur die Pausenaufsicht zusammen.

Weniger ist mehr!

Umwelt – bitte mit Füßen treten!

Beuys-Landeplatz

Ein Kreis, auf dem nicht Außerirdische, sondern Bienen landen sollen.

Und noch ein paar Umweltschutzideen für die Zukunft …

Mülltrennung auch in den Klassenzimmern – die SMV ist aber Gott sei Dank schon dran

Ich wünsche mir im Zuge der Digitalisierung, dass wir endlich die Kopierflut eindämmen.

Das geht aber nur, wenn es endlich das versprochene W-Lan für alle gibt.

Eine Kleidertauschbörse für die Sommer- und Wintersaison.

Das Licht öfter ausschalten und nicht auf die 10 Minuten Selbstabschaltung warten.

Mehr vegane Angebote im Pausenverkauf.

Eine direkte Busverbindung von Norden an die FOSBOS ohne Umweg über’s ZOB.

Eine schulinterne Mitfahrzentrale zur Vermittlung von Fahrgelegenheiten – und die könnte FOSBUS heißen.

Schulmeerschweinchen oder Mini-Rinder statt Rasenmäher für die Grünflächen.

Ein Igelhaus.

Misslungene Kopien für einseitige Drucke wiederverwenden, sonst zweiseitig.

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